Zeitgemäße und wissenschaftlich fundierte Antworten auf Herausforderungen in der Drogenpolitik

Einladung zur Pressekonferenz

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Immer mehr Drogentote, verschwendete Steuermilliarden für erfolglose Strafverfolgung, Rekordkonsum von Tabak und Alkohol: drei Beispiele für die Folgen verfehlter Drogenpolitik in Deutschland.

Zeitgemäße und wissenschaftlich fundierte Antworten auf die brennenden Fragen der Drogenpolitik gibt der Alternative Drogen- und Suchtbericht. Die dritte Ausgabe präsentieren die Herausgeber – der akzept Bundesverband, die Deutsche AIDS-Hilfe und der JES Bundesverband – gemeinsam mit weiteren namhaften Fachleuten kurz vor Erscheinen des Drogen- und Suchtberichtes der Bundesregierung (am 9.6.).

Wir laden Sie herzlich ein zur

Pressekonferenz am 6.6. um 11 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin-Mitte
Raum V (Eingang über das Bistro)

Ihre Gesprächspartner_innen:

Prof. Dr. Heino Stöver (Vorstandsvorsitzender von akzept e.V.): Das Mögliche möglich machen! – Wege zu einer evidenzbasierten Drogenpolitik

Dr. Bernd Werse (Goethe-Universität Frankfurt): Milliarden für Nichts: Der Irrweg der Strafverfolgung und seine Kollateralschäden

Ulf Hentschke-Kristal (Vorstand Deutsche AIDS-Hilfe): Wer hilft, hat Recht! – Leben retten, Infektionen verhindern, Schäden reduzieren

Marco Jesse (Vorstand JES): Entscheidend ist aufm Platz – Was aus Sicht von Selbsthilfe und Streetwork wirklich nützt

Michael Kleim (Theologe, Mitglied im Expertennetzwerk Schildower Kreis): Rational und ethisch: Drogenpolitik aus der Perspektive der Menschenrechte

Pressestatements werden außerdem vorliegen von Prof. Dr. Lorenz Böllinger (Jurist und Kriminologe), André Schulz (Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter), Andreas Müller (Jugendrichter), Hubert Wimber (ehem. Polizeipräsident von Münster) und Jürgen Heimchen (Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit).

Weitere Informationen und Anmeldung: Holger Wicht, Deutsche AIDS-Hilfe, Tel. (030) 69 00 87 – 16, holger.wicht@dah.aidshilfe.de

http://alternativer-drogenbericht.de/